Film: Ein Sack voll Murmeln

 
Regie: Christian Duguay; Frankreich, Kanada, Tschechien 2017, 113 min Genre: Literaturverfilmung, FSK: 12 Jahre

Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen.

Inhalt: Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen. Wird es ihnen gelingen, ihre Familie in Freiheit wiederzusehen?

Pressenotiz: Die berührende Verfilmung des auf der Lebensgeschichte von Joseph Joffo basierenden Bestsellers erzählt in großen Bildern von zwei Brüdern, die auf ihrem Weg in die Freiheit allen Widerständen trotzen. Der Film besticht vor allem durch die herausragende Leistung der Schauspieler, allen voran der beiden jungen Hauptdarsteller Dorian Le Clech und Batyste Fleurial Palmieri, die sich neben renommierten Kollegen wie Patrick Bruel (DER VORNAME) und Christian Clavier (MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER) nicht verstecken brauchen.

 
Jahr:
2017
Kategorie: 
Weitere Informationen:

Ein Film, der zur Auseinandersetzung mit heutigen Schicksalen von Flüchtlingskinder und deren Familien anregt. Er ermöglicht eine Annäherung an die Schicksale von Kindern und Jugendlichen, die jetzt in Deutschland leben, an deren Trennung von ihren Familien, an ihren seelischen Stress, an ihren alltäglichen Kampf ums Weiterleben, an die Gefahren, Erlebnisse und Anstregungen ihrer Flucht - heute wie früher.
Die autobiographische Grundlage und die hohe Qualität der Bilder bieten "großes" Kino und einen sehr guten Zugang zu vielen Themen aus dem Bereich Migration und Flucht.
Anfragen wegen Referierenden zum Thema "Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" können z.B. an die Mitgliedsorganisationen des Bundesfachverbandes gestellt werden: http://www.b-umf.de/de/uber-uns/mitgliedsorganisationen"

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