persona non data - Ein Dokumentarfilm erzählt Flüchtlingsgeschichten

 
Vierzehn Menschen erzählen die Geschichte ihrer Flucht aus der Heimat. Zu Fuß, in Booten, mit Fluchthelfern, fortgejagt von Krieg, Giftgas, Folter, Angst und Hunger. Manche sind noch Kinder, stark durch den Mut der Verzweiflung. Sie werden begleitet von Hoffnungen und Wünschen. Ihre persönlichen Geschichten und Erlebnisse von der Ankunft in Hamburg, im Landkreis Pinneberg, in Containerunterkünften, von ihren schlaflosen Nächten und den Opfern, die der Papierkrieg von ihnen fordert, mischen sich mit dem Raum einer Bannung, in dem sie Erfassungen, Handlungsbeschränkungen und Kontrollen ausgesetzt sind. Nicht selten, um schnell oder vielleicht erst nach Jahrzehnten wieder zurückgeschickt zu werden. Der Film erzählt durch Interviews von individuellen Kämpfen und visualisiert den Bannraum durch filmische Mittel.

81:34 min I hd – dcp I d – 2014

 
Jahr:
2014
Weitere Informationen:

persona non data lief während der Interkuluturellen Woche 2014 in Elmshorn.
Ein an die Filmvorführung anschließendes Gespräch wird empfohlen. Hierzu können Protagonisten des Filmes eingeladen werden.

Kontakt zum Vertrieb:
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und zur Filmemacherin:
Doro Carl
c/o abbildungszentrum
arnoldstr. 26-30
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