Friederich, der Wüterich - Musiktheater gegen Rechts

 

Friederich, der Wüterich ist eine musikalische Satire, ein Stück über die zunehmende Rechtsentwicklung in unserer Gesellschaft. Auf der Bühne agieren fünf Schauspielerinnen und Schauspieler sowie ein Pianist, die singend und spielend mit Zitaten aus dem ‚Struwwelpeter’ und ‚Max und Moritz’ die ‚Streiche’ einer Nazi-Gruppe erzählen. Die musikalischen Szenen werden ab und zu unterbrochen durch kabarettistische Spielszenen, die rassistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft unter die Lupe nehmen und die heutigen, geistigen Wegbereiter des Friederichs hinterfragen. So werden nicht nur Äußerungen Thilo Sarrazins und des Historikers Paul Nolte auseinandergenommen. Auch die Wirkweise des NSU wird analysiert und politische und gesellschaftliche Zusammenhänge dargestellt. Diese Satire regt zur Diskussion an – zu der die Mitwirkenden im Anschluss an die Aufführung gerne bereit sind.

 
Materialheft:
Gliederung 2015
Weitere Informationen:

Das Stück ist überall aufführbar, es bedarf keiner Technik - nur eines Klaviers oder E-Pianos auf der Bühne. Eine Spielfläche von ca. 6 m Breite und 5 m Tiefe sind erforderlich.

Die Satire eignet sich auch für Aufführungen in Schulen ab der 10. Klasse. Mit einer knappen Stunde Aufführungszeit sowie einer halbe Stunde für die Diskussion lässt sich eine Veranstaltung von eineinhalb Stunden konzipieren.

www.christa-weber.de/whmt_friederich.html
www.youtube.com/watch?v=I8JAygZbvtg

Kontakt:
Weber-Herzog-Musiktheater
Christa Weber
Tel.: 030 / 2297591
weber-herzog@freenet.de