Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern.

Feierlich startete die Interkulturelle Woche 2014 mit einem bundesweiten Auftakt am 19. September in Stuttgart. Zunächst fand ein prominent besetzter ökumenischer Auftaktgottesdienst in der Domkirche St. Eberhard unter dem Motto „Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern.“ statt. Anschließend hatten das Land Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und der ÖVA zu einem Festakt im Stuttgarter Rathaus eingeladen. Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, sprach zum Motto der Interkulturellen Woche. Die Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg Bilkay Öney und der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart Fritz Kuhn hielten Grußworte. In einer Gesprächsrunde wurde die Frage "Ankommen. Bleiben. Mitgestalten. Willkommenskultur für alle?" diskutiert. / Auftakt  / Fotogalerie

Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz haben anlässlich des Auftaktes der Interkulturellen Woche eine / Pressemitteilung herausgegeben. Auf katholisch.de ist unter dem Titel "Unterschiede bereichern" ein Überblicksartikel zur IKW erschienen. Die Pressemitteilung des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses (ÖVA) können Sie / hier einsehen.

Die lokalen Veranstaltungen zur IKW sind in einer / Online-Datenbank eingestellt, eine Auswahl von Eröffnungsveranstaltungen unter / Regionale Eröffnungen. Sollte ein Programm einer IKW 2014 noch nicht aufgeführt sein, senden Sie uns bitte einen Hinweis per E-Mail an: info@interkulturellewoche.de

Fotowettbewerb: Der ÖVA ruft zur Teilnahme am Fotowettbewerb „IKW 2014“ auf. Mit Fotos kann das Engagement vor Ort, die kreativen Aktionen und Veranstaltungen der Öffentlichkeit gezeigt werden. Dazu entsteht in Kürze auf dieser Homepage die Fotogalerie „IKW 2014“ / Fotowettbewerb.
Es können noch weiterhin der Materialumschlag sowie Plakate und Postkarten bei uns bestellt werden / Bestellen.

/ Aktuelles

Friedenskundgebung gegen Islamfeindlichkeit in Berlin: EKD-Ratsvorsitzender Schneider: „Lasst uns gemeinsam aufstehen“
19.9.2014, EKD: „Vorurteile, Hass, Unrecht und Gewalt dürfen nicht das letzte Wort behalten“, mit dieser Solidaritätsbotschaft  hat sich der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, beim bundesweiten Aktionstag "Muslime

/ IKW-Karte

/ Datenbank

/ Aktuelles

Vermeintlich sichere Herkunftsländer im Bundesrat: „ Länder werden nicht mit einem Federstrich sicher“ - PM des Jesuiten Flüchtlingsdienst
Berlin, 16. 09. 2014. – Am Freitag entscheidet der Bundesrat über ein Gesetz der großen Koalition, das Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu sicheren Herkunftsländern erklären will. „Wir hoffen, dass die Ländervertretung sich zum Grundrecht auf Asyl bekennt

/ Aktuelles

„Verfolgungsfreiheit ist keineswegs garantiert.“ - Kirchen erneuern Kritik an den Plänen, Serbien, Mazedonien und Montenegro zu „sicheren Herkunftsstaaten“ zu erklären
18.9.2014, EKD: Anlässlich der für morgen angesetzten Debatte zur Änderung des Asylrechts im Bundesrat, bei der die Aufnahme von Serbien, Mazedonien und Montenegro auf die Liste der so genannten "sicheren Herkunftsstaaten" auf der Tagesordnung steht, erneuern die

/ Aktuelles

Tragödie im Mittelmeer ist eine „Schande für Europa“ EKD-Kammervorsitzender fordert europäische Seenotrettung Mittelmeer
Der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirchenpräsident Volker Jung, hat ein umfassendes Seenotrettungssystem im Mittelmeer gefordert. Angesichts der Tragödie, die sich in den vergangenen Tagen vor der

/ E-Cards

Die E-Cards zur IKW 2014
können Sie online kostenlos versenden!
Zum Beispiel
- als Einladung für Ihre Veranstaltung oder
- als Information über die IKW an Freundinnen und Freunde, Bekannte und Interessierte.
--> Wir freuen uns, wenn Ihnen die Motive gefallen und Sie diese verwenden.      / weiterlesen