Vielfalt verbindet.

…so lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2017.

In der Vielfalt, die in Deutschland über Generationen gewachsen ist, liegt die Zukunft unserer Gesellschaft. Die IKW bietet Gelegenheit, sich entschieden rassistischen und nationalistischen Strömungen entgegenzustellen und gemeinsam zu diskutieren, wie wir die Gesellschaft auf der Basis von Grund- und Menschenrechten konstruktiv weiterentwickeln wollen.

Die bundesweite Vorbereitungstagung zur IKW 2017 findet am 17. und 18. Februar 2017 in Hannover statt: Hierzu lädt Sie der ÖVA herzlich ein! Das Programm finden Sie / hier. Anmelden können Sie sich mit dem / Online-Formular.

Termin der IKW 2017: Das vom ÖVA vorgeschlagene Datum lautet: Sonntag, 24. September bis Samstag, 30. September 2017.

Materialien 2017 zum Download: Das / Plakat Auge 2017 / Logo, das / Motto und das / dynamische Webbanner stehen für Sie in der Rubrik SERVICE bereit. Das Materialheft, die Plakate und Postkarten zur IKW 2017 können Sie ab Mai bei uns vorbestellen.

Rückblick: Die Beteiligung an der IKW ist weiterhin sehr hoch. In mehr als 500 Landkreisen, Städten und Gemeinden fanden Veranstaltungen statt. Akteur*innen aus Verbänden, den Kirchen, Migrant*innenselbstorganisationen, Gemeinden anderer Religionszugehörigkeiten, Integrationsabteilungen, Flüchtlingsinitiativen, Sportvereinen und Einzelpersonen haben rund 5.000 Veranstaltungen organisiert.

/ Aktuelles

Diakonie-Zitat: Nicht länger den Nachzug der nächsten Angehörigen verweigern
15.02.2017, Berlin, Diakonie: Im Innenausschuss des Bundestages werden heute die Gesetzesanträge der Linken und Grünen zur Beendigung der Aussetzung des Familiennachzuges beraten. Dazu sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie:"Eine engagierte Integrationspolitik ist die

/ Good Practice

SCHULE FÜR ALLE – Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

Das neue Schuljahr hat begonnen, doch viele geflüchtete Kinder, Jugendliche und Heranwachsende sind außen vor. Für sie herrscht Lageralltag statt Schulalltag – obwohl sie seit Monaten, zum Teil schon über einem Jahr in Deutschland leben. Bundesweit sind zehntausende junge Menschen betroffen.

/ Aktuelles

Miteinander in Vielfalt. Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft. Ergebnisse einer Expert_innenkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung
14.2.2017, DeutschPlus, Berlin: Am heutigen Dienstag wird das „Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft“, präsentiert, es soll Impulse für die Gestaltung dieses notwendigen Prozesses geben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat im Vorfeld eine Expertenkommission

/ Good Pratice

Dokumentarfilm: ALLES GUT - Kinostart am 23.03.2017

Im Spätsommer 2015 spalten drei Worte ein ganzes Land: Wir schaffen das. Noch engagieren sich Millionen Bundesbürger für Asylbewerber. Aber anderswo brennen bereits die Flüchtlingsheime, die Fremdenfeindlichkeit nimmt zu und die Regierung streitet über Obergrenzen und Sprachkurse für Geflüchtete. Willkommenskultur stand gestern im Mittelpunkt, nun geht es um Integration und die Frage, wie sie gelingen kann.

/ Aktuelles

Schleuser bekämpfen und nicht Flüchtlinge: Diakonie setzt sich für Abschiebestopp nach Afghanistan ein
10.02.2017, Berlin, Diakonie: Abschiebungen nach Afghanistan sind zurzeit nach Ansicht der Diakonie Deutschland hochproblematisch. "Afghanistan ist alles andere als sicher, es kommt regelmäßig zu Terroranschlägen in zivilen Gebieten mit vielen Toten und Verletzten",

/ Termine

2017:
Bundesweite Vorbereitungstagung:
17. und 18. Februar 2017 in Hannover
IKW: Sonntag, den 24. September bis Samstag, den 30. September 2017
Tag des Flüchtlings: Freitag, den 29. September 2017
/ Termine der IKW
/ Tagungen anderer Veranstalter

/ Aktuelles

EKD-Studie: "Willkommenskultur" für Flüchtlinge ist kein Strohfeuer
7./8.02.2017, Hannover: Die Deutschen begegnen den Flüchtlingen im Land offenbar zu etwa gleichen Teilen mit Zuversicht und Skepsis. Die Einstellung in der Bevölkerung sei nach wie vor geteilt, aber stabil, lautet das Ergebnis einer in Hannover veröffentlichten Studie

/ Good-Practice

Dokumentarfilm: Mit anderen Augen

In einem Dorf im Nirgendwo, am Feldrand unter blauem Himmel steht ein Wohnblock, in dem geflüchtete Menschen leben. Glücklich und dankbar für den Frieden und die Hilfe finden sich hier vier syrische Frauen in ein neues Leben in Deutschland.