Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.

So lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2016, die am Sonntag, den 25. September startet. Das Motto bezieht sich auf eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich gegen die Einfalt durchsetzen wird. Es ist ein Motto, das bewusst die Millionen von Menschen stärkt, die sich für ein Zusammenleben in Vielfalt auf der Basis der Grund- und Menschenrechte einsetzen.

Bundesweite Veranstaltungsdatenbank 2016 ist online: Wir stellen Ihr lokales Programm zur IKW 2016 in die / Datenbank ein. Die Presse und die Öffentlichkeit können sich dadurch zentral über die vielfältigen Aktivitäten in der bundesweit stattfindenden Aktionswoche informieren. Bitte senden Sie uns Ihr lokales Programm sowie Informationen zu regionale Eröffnungsfeiern an info@interkulturellewoche.de.

Werbe und Aktionsmaterial für die IKW 2016: Der Materialumschlag sowie die Plakate und Postkarten können online / bestellt werden. Alle drei / Plakat- und die sechs / Postkarten-Motive sehen Sie nebenan im Wechsel. Die Gliederung und die Texte des Materialheftes finden Sie / hier. Zum Web-Banner, den E- Cards, Plakate, Postkarten, Motto und Logo gelangen Sie im Menüpunkt Service. Wir freuen uns, wenn Sie die Materialien für Ihre Öffentlichkeitsarbeit und die Durchführung Ihrer IKW verwenden.
Den Aufruf zum Fotowettbewerb zur diesjährigen IKW finden Sie unter / Galerien
Das / Gemeinsame Wort 2016 wurde am 12. Mai veröffentlicht und ist im Materialheft zur IKW abgedruckt.

/ Aktuelles

Zur Situation von Christen und religiösen Minderheiten in Asylbewerberunterkünften
12.07.2016, Hannover/Bonn, EKD/DBK: Stellungnahme des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm. 1. Ausgangslage Seit Herbst

/ Good Practice

Kurzfristige Anfragen für Lesungen im Rahmen der IKW möglich

Bewegende Einblicke in ihr Leben erlauben uns jeweils Hassan Ali Djan und Ibraimo Alberto in ihren biografischen Büchern  "Afghanistan. München. Ich. - Meine Flucht in ein besseres Leben" und "Ich wollte leben wie die Götter - Was in Deutschland aus meinen Träumen wurde". In ihrem essaistischen Sachbuch "Schiffbruch" analysieren die Autoren Wolfgang Grenz, Stefan Keßler und Julian Lehmann die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik Europas, die das Leben und die Rechte der Flüchtlinge aufs Spiel setzt.

/ Aktuelles

Diakonie: Diskriminierung ist ein Sicherheitsrisiko - Flüchtlinge sollen ihr Potenzial nutzen können
04.08.2017, Bremen (epd): Die Diakonie Deutschland hat ihre Forderung nach der Integration von Flüchtlingen von Anfang an erneuert – auch für Flüchtlinge, die später möglicherweise nicht bleiben können. "Diskriminierung ist ein Sicherheitsrisiko", warnte Maria Loheide

/ Wettbewerb

Aufruf zum Fotowettbewerb 2016: Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.
Blende auf für Ihre Projekte und Veranstaltungen im Rahmen der IKW 2016!

  • Zeigen Sie mit Ihren Bildern Ihre Ideen zum Motto
  • Vermitteln Sie mit Ihren Fotos einen Eindruck von der Stimmung Ihrer Interkulturellen Woche
  • Machen Sie mit einem Bild auf Ihre Veranstaltung oder eine Veranstaltung, die Ihnen besonders gut gefallen hat, aufmerksam

/ Gottesdienste

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen - Predigt zu Epheser 2,19

Liebe Gemeinde,

ich selbst stamme aus dem Iran und lebe seit einigen Jahren in Deutschland und begleite ehrenamtlich Flüchtlinge, die zu uns kommen. Ich weiß, wie Menschen sich fühlen, die neu in dieses Land kommen und die ihre Heimat und ihre Familie verlassen müssen.

/ Termine

2016:
IKW: Sonntag, den 25. September bis Samstag, den 1. Oktober 2016
Tag des Flüchtlings: Freitag, den 30. September 2016

2017:
Bundesweite Vorbereitungstagung:
17. und 18. Februar 2017 in Hannover
IKW: Sonntag, den 24. September bis Samstag, den 30. September 2017
Tag des Flüchtlings: Freitag, den 29. September 2017
/ Tagungen anderer Veranstalter

/ Aktuelles

Diakonie: Integrationserfolge nicht durch Wohnsitzzuweisungen gefährden - Zur Verabschiedung des Integrationsgesetzes durch den Deutschen Bundestag am heutigen Donnerstag sagte Maria Loheide:
07.07.2016, Diakonie, Berlin:  "Es ist bedauerlich, dass das Integrationsgesetz es den Ländern erlaubt, anerkannte Flüchtlinge zum Umzug an einen bestimmten Wohnort zu verpflichten. Wir appellieren an die Bundesländer, von der Wohnsitzzuweisung verantwortungsvoll und

/ Good Pratice

Filme von und mit Jugendlichen zu den Themen "Flucht, Interkulturelles, Interreligiöses, ..."

Filme können die Gesellschaft verändern! Die Filmreihe »Hin und weg« wird von geflüchteten und deutschen jungen Menschen aus Wuppertal mit Unterstützung von FilmemacherInnen des Medienprojekts Wuppertal produziert. Inhaltlich geht es in den Reportagen und Kurzspielfilmen um die Flucht, Ankunft und Integration der Geflüchteten und das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung.