Ausstellungen

2021

In 15 Aufstellern beantwortet die Ausstellung Fragen zu ANKER-Zentren. © Bayr. Flüchtlingsrat

Was hat es wirklich mit den ANKER-Zentren auf sich? Wer lebt dort und unter welchen Umständen? Mit welchen Problemen haben Geflüchtete in ANKER-Zentren zu kämpfen und wie lange müssen sie dort bleiben? Diese und weitere Fragen werden in einer Wanderausstellung des Bayerischen Flüchtlingsrates beantwortet.

Die Ausstellung thematisiert die Funktionsweise der Politik der Abschottung und Aufrüstung an den EU-Außengrenzen ebenso wie die brutalen Folgen für Schutzsuchende.

Mit der digitalen Ausstellung "GRENZERFAHRUNGEN“ wollen PRO ASYL, die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) und die internationale katholische Friedensbewegung pax christi die Funktionsweise der Politik der Abschottung und Aufrüstung an den EU-Außengrenzen aufzeigen.

2019

Die Texte und Bilder der Ausstellung wurden auch alle zusammen in einem Einkaufszentrum gezeigt.

Kaum etwas wird in den vergangenen Jahren so häufig und hitzig diskutiert wie das Thema "Flucht und Asyl". Und immer wieder wird über "die Geflüchteten" gesprochen. Doch wer sind DIE? Das ist der Ansatzpunkt einer Ausstellung, die im Rahmen der Interkulturellen Woche in Speyer umgesetzt wurde und die auch Vorbild für andere "Wochen" sein kann.

Klimaflucht-Ausstellung

Ab Juli 2020 sind die Klimaschutzbotschafter*innen der Deutschen KlimaStiftung mit ihren selbstkonzipierten Workshops und der KLIMAFLUCHT-Ausstellung in Deutschland unterwegs. Die Ausstellung ist im September und Oktober 2020 exklusiv für Veranstalter*innen der Interkulturellen Woche reserviert.

2019: "Heimat-Plakate" der IGS Ingelheim entlang der Albrecht-Dürer- Str. 30; F: Tobias Boos

„bunte Schule“ ist ein „Vielfalt“-Projekt zum Thema Heimat für eine Gruppe innerhalb der Schule, eine Klasse, eine Jahrgangsstufe oder eine ganze Schulgemeinschaft. Die "Heimat-Plakate" der Schüler*innen werden im Anschluss öffentlich präsentiert. www.meine-stadt-bunt.de. Siehe Mappe im Anhang.

www.opfer-des-nsu.de

Die Ausstellung setzt sich mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 1999 bis 2011 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe im November 2011 auseinander.

F: Lefteris Partsalis

Sie kamen mit Booten über das Meer, zu Fuß über den Fluss auf dem Weg in eine friedlichere Zukunft. Der griechische Fotograf Lefteris Partsalis dokumentierte 2015 ihren Weg durch Griechenland: Von der Insel Lesbos über die Flüchtlingscamps bis an die Grenze im Norden.

erayhin.de - Ausstellung

Julius Matuschik stellte sich die Frage, ob die mediale Aufarbeitung der Silvesternächte von Köln und das neu entstandene Stereotyp „Nafri“ Auswirkungen auf Betroffene hat. Er erarbeitete die Recherchen für seine Bachelorarbeit im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover.