Zusammen leben, zusammen wachsen.

Das ist das Motto der Interkulturellen Woche 2019.

Die neuen Plakat- und Postkartenmotive stehen ebenfalls fest, sie wurden am 15.&16. Februar bei der bundesweiten Vorbereitungstagung am 15. und 16. Februar 2019  in Berlin-Spandau präsentiert. Dort hatten wir zwei Tage vollgepackt mit spannenden Vorträgen, intensiven und anregenden Diskussionen in Arbeitsgruppen und auch Zeit für Austausch und zum Netzwerken. Vielen Dank an alle Referent*innen, Moderator*innen, unsere Kooperationspartner, die Techniker vor Ort, alle, die sonst noch irgendwie geholfen haben - und natürlich an alle Teilnehmenden.

Die kommende Interkulturelle Woche (IKW) 2019 findet vom Sonntag, 22. September bis Sonntag, 29. September statt. / Termine

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/ Aktuelles

Neue Broschüre: „Identität.Macht.Verletzung“. Rassismuskritische Theologische Perspektiven
06.02.2019, Berlin, BAG Kirche und Rechtsextremismus: Der Ruf nach nationalen, kulturellen und religiösen Identitäten wird immer lauter. Aber auch die kritische Arbeit an weniger „reinen“ und starren Selbstbildern und Gesellschaftsvorstellungen schreitet voran. Im Zuge

/ Aktuelles

Kirchenasyl: Rheinische Kirche erschüttert über Durchsuchungen nach Kirchenasyl
EKIR, 1.2.2019: Ermittler der Staatsanwaltschaft klingelten am Donnerstagmorgen mit Durchsuchungsbeschlüssen bei mehreren evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern sowie Gemeindeämtern im Hunsrück. Die Landeskirche spricht von einer unverhältnismäßigen Aktion. Die

/ Aktuelles

Familiennachzug: Menschenrechte statt Behördenwillkür! - Bundesweiter Protest gegen die familienfeindliche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung – Seehofer spielt Geflüchtete gegeneinander aus
29.01.2019, PRO ASYL; Frankfurt/Main: Mehr als 50 Menschenrechtsorganisationen und Flüchtlingsinitiativen protestieren gegen Gesetze und bürokratische Hürden, die vielen Familien das Recht auf ein Zusammenleben verweigern und Flüchtlingen elementare Rechte verwehren.

/ Aktuelles

Mercator Studie: Keine Abschottung vor der Integration, sondern Befürwortung der kulturellen Öffnung in Deutschland
24.01.2019, Essen/Berlin, Stiftung Mercator: Trotz der Verschärfung der öffentlichen Debatte um Zuwanderung und Integration sind die Einstellungen in der Bevölkerung in den letzten zwei Jahren nicht stärker ablehnend geworden, sondern haben sich sogar verbessert.

/ Good Practice

Im Totengedenken vereint - 13 Glaubensgemeinschaften und Initiativen erinnerten an Menschen, die ihr Leben auf der Flucht verloren

Im Jahr 2018 sind mehr als 3.000 Menschen beim Versuch ums Leben gekommen, über Afrika und Asien nach Europa zu gelangen. Sie starben bei der Überfahrt über das Mittelmeer, in der Wüste oder gefoltert und ermordet von skrupellosen Schlepperbanden im mittleren und nördlichen Afrika.

/ Good-Practice

Ausstellung und Webportal „Rassendiagnose: Zigeuner“ - Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

Inhaltlicher Schwerpunkt der Ausstellung ist der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma: von der Ausgrenzung und Entrechtung der Minderheit im Deutschen Reich bis zu ihrer systematischen Vernichtung im besetzten Europa. Der menschenverachtenden Perspektive der Täter werden Zeugnisse der Opfer gegenübergestellt.

/ Good Practice

Theater für Engagierte - auch eine Idee für eine Veranstaltung im Rahmen der IKW: Einfach mal „Danke“ sagen!

Ein Beispiel aus Potsdam: Dort spielte das Theaterprojekt „Karawanserei“ das Kleist-Stück „Der zerbrochene Krug“ – und eingeladen waren explizit Haupt- und Ehrenamtliche, die in der Hilfe für Geflüchtete tätig sind. Im Anschluss an die Vorstellung gab es für die Engagierten noch einen kleinen Empfang. Eine tolle Wertschätzung für Menschen, die eine wichtige Arbeit machen. 

/ Good Practice

Flüchtlinge gründen Stadtmagazin - In Zwickau erscheint jetzt vier Mal im Jahr „grenzenlos“

Die Initiative kam von Frauen und Männern, die nach ihrer Flucht vor dem Krieg im Nahen Osten mit ihren Familien in Zwickau ein neues Zuhause suchten. Sie wollten ein Stadtmagazin auf die Beine stellen, das sich an Geflüchtete, Einwanderer, deren Nachbarn und schließlich alle Zwickauer richtet. Journalistische Erfahrung hatten sie nicht, dafür aber Ideen und Enthusiasmus. Zum „Tag des Flüchtlings“ am 28.