Aktiv für Demokratie – was Engagierte jetzt tun können
Rechtsextreme Parolen und menschenfeindliche Positionen fordern derzeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt heraus. Kirchengemeinden können vor Ort viel dagegen tun: Sie können Räume für Begegnung, Beteiligung und demokratisches Engagement öffnen.
Sie können Veranstaltungen und Gesprächsformate organisieren. Und sie können mit Gottesdiensten, Andachten oder Gebetsabenden Haltung zeigen. Sie können lokale Bündnisse unterstützen, sich an Aktionen beteiligen und online für Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander eintreten.
Die Evangelisch Kirche in Deutschland (EKD) hat auf der Themenseite "Aktiv für Demokratie" Materialien, Ideen für Aktionen und Veranstaltungsformate, Argumentationshilfen und Links zu Beratungsstellen zusammengestellt. Nicht nur für Kirchengemeinden ist das eine hilfreiche Sammlung, sondern für alle, die sich für Demokratie und Menschenrechte engagieren.
Nicht jede Gemeinde, Organisation oder Initiative muss alles tun. Entscheidend ist, eine Form des Engagements zu finden, die zur Situation vor Ort und zu den eigenen Möglichkeiten passt.