Ausstellungen

Wanderausstellung: Gesicht einer Flucht

Die Wanderausstellung "Schau mich an – Gesicht einer Flucht" lädt dazu ein, genauer hinzuschauen. Wer sind die Flüchtlinge, die bei uns Schutz suchen? Was hat sie in die Flucht getrieben? Wie geht "Fliehen" überhaupt? Und wie erleben sie ihre Ankunft in Deutschland? Gegen eine Gebühr kann die Schau ausgeliehen werden.

In 15 Aufstellern beantwortet die Ausstellung Fragen zu ANKER-Zentren. © Bayr. Flüchtlingsrat

Was hat es wirklich mit den ANKER-Zentren auf sich? Wer lebt dort und unter welchen Umständen? Mit welchen Problemen haben Geflüchtete in ANKER-Zentren zu kämpfen und wie lange müssen sie dort bleiben? Diese und weitere Fragen werden in einer Wanderausstellung des Bayerischen Flüchtlingsrates beantwortet.

Die Ausstellung thematisiert die Funktionsweise der Politik der Abschottung und Aufrüstung an den EU-Außengrenzen ebenso wie die brutalen Folgen für Schutzsuchende.

Mit der digitalen Ausstellung "GRENZERFAHRUNGEN“ wollen PRO ASYL, die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) und die internationale katholische Friedensbewegung pax christi die Funktionsweise der Politik der Abschottung und Aufrüstung an den EU-Außengrenzen aufzeigen.

Die Texte und Bilder der Ausstellung wurden auch alle zusammen in einem Einkaufszentrum gezeigt.

Kaum etwas wird in den vergangenen Jahren so häufig und hitzig diskutiert wie das Thema "Flucht und Asyl". Und immer wieder wird über "die Geflüchteten" gesprochen. Doch wer sind DIE? Das ist der Ansatzpunkt einer Ausstellung, die im Rahmen der Interkulturellen Woche in Speyer umgesetzt wurde und die auch Vorbild für andere "Wochen" sein kann.

Klimaflucht-Ausstellung

Ab Juli 2020 sind die Klimaschutzbotschafter*innen der Deutschen KlimaStiftung mit ihren selbstkonzipierten Workshops und der KLIMAFLUCHT-Ausstellung in Deutschland unterwegs. Die Ausstellung ist im September und Oktober 2020 exklusiv für Veranstalter*innen der Interkulturellen Woche reserviert.

In mehreren Werkstätten berichteten die Migranten über die mitgebrachten Gegenstände und erzählten ihre Fluchtgeschichten.

Ein Ring, eine Tischdecke, ein Handy, ein Bild – es sind Alltagsgegenstände, die in der Ausstellung „Verbindungsstücke zwischen alter und neuer Heimat“ zu sehen sind. Und doch haben sie für ihre Besitzer eine große Bedeutung, erinnern sie doch an die Heimat, die sie verlassen mussten. Zusammengetragen wurden sie in einem Projekt zur Interkulturellen Woche 2018 in Dessau-Roßlau.

2019: "Heimat-Plakate" der IGS Ingelheim entlang der Albrecht-Dürer- Str. 30; F: Tobias Boos

„bunte Schule“ ist ein „Vielfalt“-Projekt zum Thema Heimat für eine Gruppe innerhalb der Schule, eine Klasse, eine Jahrgangsstufe oder eine ganze Schulgemeinschaft. Die "Heimat-Plakate" der Schüler*innen werden im Anschluss öffentlich präsentiert. www.meine-stadt-bunt.de. Siehe Mappe im Anhang.

www.opfer-des-nsu.de

Die Ausstellung setzt sich mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 1999 bis 2011 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe im November 2011 auseinander.