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Die zweite Folge unserer Video-Reihe "Interkulturelle Woche vor Ort" führt uns in die Bundeshauptstadt und dreht sich um die Frage "Wie funktioniert interkulturelle Begegnung?" Auf einer spannenden Tour durch zwei Berliner Viertel diskutieren die Journalistin Esra Karakaya und der Moderator Tarik Tesfu ihre Erfahrungen mit dem interkulturellen Zusammenleben.

Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, zum Strategischen Rahmen der EU für die gleichberechtigte Teilhabe von Sinti und Roma: "Erstmals wird hier der jahrhundertealte Antiziganismus als die Ursache für Ausgrenzung und Stigmatisierung unserer Minderheit benannt und die Programme der EU zielen endlich auf die Ursachen der menschenunwürdigen Situation ab.“

Beim bundesweiten Auftakt der Interkulturellen Woche in München wurde im Kolping-Haus über das Thema "Bedrohte Demokratie!? - 40 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat" diskutiert. Martin Becher befragte die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız, Kristofer Herbers von der DGB-Jugend und den Journalisten Ulrich Chaussy.

Der ökumenische Gottesdienst zum Auftakt der Interkulturellen Woche wurde unter anderem gestaltet von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, dem Ratsvorsitzenden der EKD, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, und dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz, Metropolit Augoustinos von Deutschland.

Wann hast Du eigentlich das letzte mal ein richtig gutes Gespräch gehabt? Und wo war das? Wodurch lernst Du neue Leute kennen? Erzähl uns davon! Schreib uns, wo und wie du neue Leute kennenlernst. Denn wir suchen deine Ideen für mehr Dialog in unserer Gesellschaft. Schreib einfach an info@interkulturellewoche.de. Wir sammeln Eure Ideen und stellen Sie allen Veranstaltenden zur Verfügung.

Vor zwei Jahren feierte die Interkulturelle Woche im bayerischen Ansbach ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass ist ein Rückblick-Video entstanden mit Eindrücken, Motiven und Programmen - angefangen bei der "Woche der ausländischen Mitbürger", wie die Veranstaltung 1993 noch hieß. Interessant auch, wie sich das Layout der Flyer über die Jahre entwickelt hat.

Fragmente eines Liebesbriefes und ein paar Fotos. Ein Kapuzenshirt, eine Hose, ein Gürtel – das ist alles, was von "Nummer 387" bleibt, einem der tausend Migranten, die am 18. April 2015 vor der libyschen Küste ertranken, als das Geisterschiff, auf dem sie übersetzen wollten, sank. Es war seit dem Zweiten Weltkrieg die opferreichste Tragödie im Mittelmeer. Ein Beitrag aus der Arte-Mediathek.

Der Animationsfilm erklärt, wo die Interkulturelle Woche herkommt, was ihre Ziele sind und was während der IKW eigentlich passiert. Er darf gerne weiterverbreitet werden. Gerade in Zeiten mit Kontakteinschränkungen kann der Film als Inspiration für Ihre Kinder- und Jugendarbeit hilfreich sein, etwa im Unterricht oder der Konfigruppe. Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen.

Wir begleiten Aysun Aydemir, die Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen in Westfalen, einen Tag lang bei „ihrer“ Interkulturellen Woche. Sie zeigt uns in beeindruckender Weise, was in einer Stadt möglich ist, wenn Organisierende, Verwaltung und Schulen an einem Strang ziehen. Nutzen Sie diesen Film, um die IKW in Ihrem Umfeld bekannt(er) zu machen.

"Als wir flohen und nach Kurdistan kamen, öffneten sowohl die Muslime ihre Moscheen als auch die Christen ihre Kirchentüren für uns." - Die Jesidin Sarah Hassan erklärt, warum es wichtig ist, miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine Video zum 106. "Welttag des Migranten und Flüchtlings", der von Papst Franziskus ausgerufen wurde. Weitere Informationen gibt es hier.

Ignacio erzählt, warum er aus Nicaragua fliehen musste. Ein Video zum 106. "Welttag des Migranten und des Flüchtlings", der von Papst Franziskus ausgerufen wurde. Er findet in diesem Jahr am 27. September statt und ist Bestandteil der Interkulturellen Woche, die vom 27. September bis zum 4. Oktober läuft. Weitere Informationen gibt es hier.

Er erzählt, wie ihn die Schwestern in einem Ankunftszentrum nach seiner Flucht gerettet haben. Der von Papst Franziskus ausgerufene 106. "Welttag des Migranten und des Flüchtlings" findet in diesem Jahr am 27. September statt und ist Bestandteil der Interkulturellen Woche, die vom 27. September bis zum 4. Oktober läuft. Weitere Informationen gibt es hier.

Die Interkulturelle Woche im Landkreis Zwickau hat 2020 einen offiziellen Song: "Frag mich" heißt das Lied des Duos Rebecca Klukas und Dyaa Kassoma. Die beiden haben im Rahmen des interkulturellen Musikprojektes "Zusammen" einen Song umgesetzt, der an das aktuelle Motto der IKW "Zusammen leben, zusammen wachsen." anknüpft. Weitere Informationen gibt es hier.

Der Film von jungen Filmemacher*innen vom Medienprojekt Wuppertal dokumentiert die Kraft der Demonstration und lässt viele schwarze junge Menschen zu Wort kommen. Er zeigt in eindrücklichen Statements ihre Motivation, sich zu zeigen und zu kämpfen und erzählt ihre rassistischen Verletzungen in der Vergangenheit.

Sami Omar ist Autor, Sprecher und Moderator. Bei der Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche 2020 hielt er einen beeindruckenden Vortrag mit der Überschrift "Warum wir über Rassismus sprechen müssen". In diesem Interview mit Caroline Frank geht es auch um dieses Thema und um Omars Buch "Sami und die liebe Heimat". 

Hass im Netz: Auch YouTuber und Comedian Firas Alshater bekommt hin und wieder Hasskommentare. Das kann den Einzelnen sehr belasten oder gar fertigmachen. Wie geht man damit um? Was tun gegen Hater? Wie kann man sich wehren? Darüber spricht Alshater mit  Lukas Pohland vom Verein „Cybermobbing-Hilfe“ und mit Gilda Sahebi von der Initiative „No Hatespeech Movement“