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Canan Topcu ist Journalistin, Autorin, Dozentin und Mitglied im Ökume-nischen Vorbereitungsausschuss zur IIKW. Auf Einladung von Spielfeld Gesellschaft nahm sie an einer span-nenden Podiumsdiskussion zum Thema Alltagsrassismus teil mit Mohamed Amjahid (Journalist und Autor), Astrid Jacobsen (Professorin Polizeiakademie) und Boris Pistorius (Innenminister Niedersachsen).

Das "Wort zum Sonntag" von Pfarrerin Lissy Echert zum Weltflücht-lingstag am 20. Juni. Sie berichtet von Sarah Mardini, die mit ihrer Schwester aus Syrien floh, die ihr Schlauchboot auf dem Mittelmeer vor dem Unterge-hen bewahrte, die dafür zusammen mit ihrer Schwester den Medienpreis "Bambi" erhielt - und der nun von den griechischen Behören Menschen-schmuggel vorgeworfen wird.

Jana Wolter und Friedrich Stiller vom Arbeitskreis Christ*innen gegen Rechtsextremismus im Ev. Kirchenkreis Dortmund haben im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie den Stadtrundgang "Rechtsextremismus in Dortmund – eine Stadt wehrt sich" verfilmt.

 

Der Animationsfilm erklärt, wo die Interkulturelle Woche herkommt, was ihre Ziele sind und was während der IKW eigentlich passiert. Er darf gerne weiterverbreitet werden. Gerade in Zeiten mit Kontakteinschränkungen kann der Film als Inspiration für Ihre Kinder- und Jugendarbeit hilfreich sein, etwa im Unterricht oder der Konfigruppe. Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen.

Was ist intersektionale Diskriminierung? Das erklärt Emilia Roig, Gründerin des Center for Intersectional Justice, in diesem Video. Frau Roig war auch Referentin bei unserer bundesweiten Vorbereitungstagung am 19. und 20. Februar 2021. Über ihr neues Buch "Why We Matter" spricht sie in Interviews im Deutschlandfunk und mit dem Magazin Edition F.

Bei der bundesweiten Vorbereitungstagung zur Inter-kulturellen Woche 2021 diskutierten am 20. Februar 2021 Marie von Manteuffel (Ärzte ohne Grenzen), Günter Burkhardt (PRO ASYL) und Gerald Knaus (Migrationsforscher) über "Asylpolitische Perspektiven für Deutschland und Europa". Moderation: Pitt von Bebenburg (Frankfurter Rundschau).

Für die dritte Folge unserer Reihe "Interkulturelle Woche vor Ort" haben wir die Moderatorin Mo Asumang und die Lehrerin Zara Demet Altan bei einem Gespräch über Rassismus, Migration und Flucht begleitet. Asumang hat sich in ihrem Film Die Arier Begegnungen mit Rechten ausgesetzt, Demet Altan hat gemeinsam mit ihren Schüler*innen den Film "Frühlingskinder" umgesetzt.

Die zweite Folge unserer Video-Reihe "Interkulturelle Woche vor Ort" führt uns in die Bundeshauptstadt und dreht sich um die Frage "Wie funktioniert interkulturelle Begegnung?" Auf einer spannenden Tour durch zwei Berliner Viertel diskutieren die Journalistin Esra Karakaya und der Moderator Tarik Tesfu ihre Erfahrungen mit dem interkulturellen Zusammenleben.

Der Gesprächskreises „Christen und Muslime“ beim Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) bezieht mit der Erklärung Nein zu Hass und Hetze - Christen und Muslime gemeinsam gegen Islamfeindlichkeit Position zu antimuslimischer Diskriminierung, Rassismus, Hetze und Hass. In einem Video stellen Mitglieder des Gesprächskreises die wesentlichen Punkte vor.

Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt: All dem sehen sich immer mehr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und andere Kommunalpolitiker in ganz Deutschland ausgesetzt. Die Körber-Stiftung widmet sich diesem Thema in ihrem Film "Angriffe auf die Kommunalpolitik. Hass und Gewalt entgegentreten". Weitere Informationen gibt es hier.

Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, zum Strategischen Rahmen der EU für die gleichberechtigte Teilhabe von Sinti und Roma: "Erstmals wird hier der jahrhundertealte Antiziganismus als die Ursache für Ausgrenzung und Stigmatisierung unserer Minderheit benannt und die Programme der EU zielen endlich auf die Ursachen der menschenunwürdigen Situation ab.“

Beim bundesweiten Auftakt der Interkulturellen Woche in München wurde im Kolping-Haus über das Thema "Bedrohte Demokratie!? - 40 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat" diskutiert. Martin Becher befragte die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız, Kristofer Herbers von der DGB-Jugend und den Journalisten Ulrich Chaussy.

Der ökumenische Gottesdienst zum Auftakt der Interkulturellen Woche wurde unter anderem gestaltet von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, dem Ratsvorsitzenden der EKD, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, und dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz, Metropolit Augoustinos von Deutschland.

Wann hast Du eigentlich das letzte mal ein richtig gutes Gespräch gehabt? Und wo war das? Wodurch lernst Du neue Leute kennen? Erzähl uns davon! Schreib uns, wo und wie du neue Leute kennenlernst. Denn wir suchen deine Ideen für mehr Dialog in unserer Gesellschaft. Schreib einfach an info@interkulturellewoche.de. Wir sammeln Eure Ideen und stellen Sie allen Veranstaltenden zur Verfügung.

Wir begleiten Aysun Aydemir, die Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen in Westfalen, einen Tag lang bei „ihrer“ Interkulturellen Woche. Sie zeigt uns in beeindruckender Weise, was in einer Stadt möglich ist, wenn Organisierende, Verwaltung und Schulen an einem Strang ziehen. Nutzen Sie diesen Film, um die IKW in Ihrem Umfeld bekannt(er) zu machen.

Die Interkulturelle Woche im Landkreis Zwickau hat 2020 einen offiziellen Song: "Frag mich" heißt das Lied des Duos Rebecca Klukas und Dyaa Kassoma. Die beiden haben im Rahmen des interkulturellen Musikprojektes "Zusammen" einen Song umgesetzt, der an das aktuelle Motto der IKW "Zusammen leben, zusammen wachsen." anknüpft. Weitere Informationen gibt es hier.

Der Film von jungen Filmemacher*innen vom Medienprojekt Wuppertal dokumentiert die Kraft der Demonstration und lässt viele schwarze junge Menschen zu Wort kommen. Er zeigt in eindrücklichen Statements ihre Motivation, sich zu zeigen und zu kämpfen und erzählt ihre rassistischen Verletzungen in der Vergangenheit.

Sami Omar ist Autor, Sprecher und Moderator. Bei der Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche 2020 hielt er einen beeindruckenden Vortrag mit der Überschrift "Warum wir über Rassismus sprechen müssen". In diesem Interview mit Caroline Frank geht es auch um dieses Thema und um Omars Buch "Sami und die liebe Heimat". 

Hass im Netz: Auch YouTuber und Comedian Firas Alshater bekommt hin und wieder Hasskommentare. Das kann den Einzelnen sehr belasten oder gar fertigmachen. Wie geht man damit um? Was tun gegen Hater? Wie kann man sich wehren? Darüber spricht Alshater mit  Lukas Pohland vom Verein „Cybermobbing-Hilfe“ und mit Gilda Sahebi von der Initiative „No Hatespeech Movement“