Filme

2017

Plakat "Rabbi Wolff"

RABBI WOLFF gehört zu den erfolgreichsten deutschen Dokumentarfilmen 2016. Mit unglaublicher Vitalität und einem herzhaften Lachen setzt sich Rabbiner William Wolff voller Lebensfreude über Konventionen hinweg.

Filmplakat: Ein Sack voller Murmeln

Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist.

Plakat "The big sick"

Kumail verdient sein Geld damit, andere zum Lachen zu bringen. Und in der Tat hat er viel Stoff zum Witze reißen: Zum Beispiel über seine Familie, die in Amerika lebt, als wäre sie noch in Pakistan, oder über die vielen potenziellen Ehefrauen, die ihm seine Mutter sorgfältig ausgewählt präsentiert.

Festivalplakat "Als Paul über das Meer kam"

Paul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen, der entlang Europas Außengrenzen auf Recherchereise ist.

Plakat "Die Herberge"

Erwin und Hildegard machen Wanderurlaub im schönen Bayern. Das schwäbische Rentnerehepaar verirrt sich auf der Suche nach einer Gaststätte und landet in einem ehemaligen Landgasthof.

Session mit Helfer Khalid

Die Hoffnung (griech. Elpida) ist für viele geflüchtete Menschen in Griechenland alles, was sie besitzen. Der Film begleitet zwei Familien, die durch die Flucht getrennt wurden.

Plakat "Mustang"

Sommer in einem türkischen Dorf. Lale und ihre vier Schwestern wachsen nach dem Tod der Eltern bei ihrem Onkel und der Großmutter auf.

"Afro Deutschland"

In Deutschland leben seit rund 400 Jahren schwarze Menschen – mittlerweile sind es schätzungsweise eine Million.